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Boyd Exell im Preis der Familie Talbot, Hollands Nationenpreis-Sieg und der belgische Shooting-Star

Im Nationenpreis der Vierspänner-Fahrer war mal wieder kein…


Im Nationenpreis der Vierspänner-Fahrer war mal wieder kein Vorbeikommen am Team Oranje. Boyd Exell sicherte sich zum achten Mal den Preis der Familie Talbot. Und der Preis der Heitkamp & Thumann Group wurde zur Beute eines Exell-Protegees, der die Zukunft des Fahrsports sein könnte.

Die Holländer feierten in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum beim CHIO Aachen: zum zehnten Mal in Folge sicherten sie sich den Nationenpreis der Vierspänner. Gleichwohl machte ihr Equipechef Harry de Ruyter deutlich, dass er mit der Leistung seines Teams – Theo Timmermann, Koos de Ronde und Ijsbrand Chardon – eigentlich nicht so recht zufrieden war. Obwohl die drei mit 336,53 Minuspunkten einen deutlichen Vorsprung vor den Belgiern (352,49 Minuspunkte) und den Deutschen (357,62) herausfuhren. „Ja, er ist streng“, seufzte Ijsbrand Chardon daraufhin. Er hatte mit Rang drei im Preis der Familie Talbot den Löwenanteil zum Erfolg des Teams Oranje beigetragen.

Platz zwei ging an ein junges belgisches Trio mit Edouard Simonet (27), Dries Degrieck (22) und Glenn Geerts (28). In der Pressekonferenz wurden die Niederländer gefragt, wie sie den Aufstieg der Belgier verhindern wollen. Eine eindeutige Antwort konnte offenbar nicht gegeben werden. Wohl aber diese Aussage von Chardon: „Kompliment an die Belgier! Es ist gut für unseren Sport, wenn gute junge Leute kommen!“ Womöglich steht da demnächst ein Wachwechsel an.

Platz drei war für die Deutschen in Anbetracht des äußerst mäßigen Starts in der Dressur ein gutes Ergebnis. Nach der ersten Teilprüfung hieß es noch, es werde schwer werden, einen Podiumsplatz zu ergattern. Im XXX Pallen Marathon haben die Deutschen dann gewaltig aufgeholt und sich auf Rang zwei vorgekämpft. Nach dem Kegelfahren um den Preis der Heitkamp & Thumann Group blieb der Bronzeplatz. „Zu viele Fehler“, so die nüchterne Erklärung von Teammitglied Georg von Stein. Mit ihm zusammen fuhren Christoph Sandmann und Europameister Michael Brauchle für die Mannschaft. Gerade für letzteren lief es nicht rund, er belegte Rang 20. Christoph Sandmann, der sich nach seinem gestrigen Marathon-Sieg auf Rang fünf vor der Entscheidung im Kegelparcours nach vorne geschoben hatte, wurde am Ende Sechster. Georg von Stein rutschte vom siebten auf den achten Rang.

 

Preis der Familie Talbot – immer wieder Exell

Auch wenn der Australier Boyd Exell auf die Siegerrunde im Preis der Heitkamp & Thumann Goup verzichtete, war ihm sein achter Sieg im Preis der Familie Talbot, also der kombinierten Wertung der Vierspänner-Fahrer nicht zu nehmen. Mit 152,75 Minuspunkten setzte er sich vor seinen Musterschüler, den Belgier Edouard Simonet (164,41), sowie seinen Dauerrivalen aus den Niederlanden, Ijsbrand Chardon (168,48). Dem schlossen sich seine Teamkollegen Koos de Ronde und Theo Timmermann in dieser Reihenfolge an. Erst danach folgte Christoph Sandmann als bester Deutscher.

Warum Boyd Exell die Siegerrunde nicht mitgefahren war? „Die Pferde hatten genug getan. Die Woche war lang und anstrengend.“ Er ist eben ein Horseman. Außerdem konnte er so seinem Schüler Edouard Simonet zuschauen, wie dieser mit einer brillanten Runde den Preis der Heitkamp & Thumann Group für sich entschied. 2010 hatte Simonet sein Studium der Agrarwissenschaften in Frankreich beendet und wollte künftig „mehr machen als nur Samstags und Sonntags zu fahren“, wie er sagt. Boyd Exell hatte er schon vorher kennenlernen dürfen, so entstand eine Zusammenarbeit, deren Früchte man heute bewundern konnte. Simonets Mentor schwärmte: „Ihm muss man nichts sagen. Er schaut sich alles ab und saugt alles auf!“

Auf diese Art und Weise setzte Edouard Simonet sich heute gegen seinen Landsmann Glenn Geerts sowie den Tschechen Jiri Nescavil durch. Simonet brauchte 85,42 Sekunden. Sein Teamkollege war nicht viel langsamer: 85,92 Sekunden. Und zwischen ihm und Jiri Nescavil lagen gerade mal fünf hundertstel Sekunden. Über Platz vier konnte sich die Schleswig-Holsteinerin Mareike Harm freuen.

XXXL Pallen Marathon an Christoph Sandmann und „das ideale Gespann“

Die Strecke für den XXXL Pallen Marathon hatte…


Die Strecke für den XXXL Pallen Marathon hatte es in sich! Da waren sich die Vierspänner-Fahrer einig. Am besten wurden Deutschlands Christoph Sandmann und sein Gespann damit fertig. In der Nationenpreis-Wertung konnte Deutschland sich deutlich verbessern. Im Preis der Familie Richard Talbot ist die Spitze unverändert.

Acht Hindernisse erwarteten die Fahrer und ihre Quartette vor den Wagen. Auf dem Weg dorthin war eine Wegestrecke zu absolvieren. Schon die forderte die Pferde. Und auch die Hindernisse in Aachen haben es in sich. Entscheidend für die Wertung sind die Zeiten, die die Fahrer in den Hindernissen brauchen. Die werden in Strafpunkte umgerechnet, so dass der Fahrer mit den wenigsten Minuspunkten gewinnt. Das war heute Christoph Sandmann, der dieselben vier Pferde in Aachen angespannt hat, mit denen er auch bei den Deutschen Meisterschaften in Riesenbeck siegreich gewesen war. „Das ideale Gespann im Gelände!“, lobte Bundestrainer Karl-Heinz Geiger.

Christoph Sandmann berichtete zwar, dass er im letzten Hindernis eine ungeplante Volte einlegen musste. Seine Nettozeit von sieben Minuten und 25,36 Sekunden war aber trotzdem unerreicht. Umgerechnet bedeutete das 111,34 Minuspunkte für ihn und den zweiten Sieg einer Aachener Prüfung nach der gestrigen „Jagd um Punkte“.

Platz zwei ging nach Belgien, an Edouard Simonet, der sieben Minuten, 33,79 Sekunden benötigte. Dritter wurde Hollands Nummer eins im Fahrsport, Ijsbrand Chardon, mit sieben Minuten und 34,08 Sekunden.

 

Nationenpreis- und Einzelwertung

Nachdem die Deutschen nach der Dressur noch recht enttäuschend auf dem fünften Platz lagen, setzten sie im Gelände erfolgreich zur Aufholjagd an und liegen nun mit 341,510 Minuspunkten hinter den führenden Holländern (326,510) und vor dem belgischen Team (342,870).

In der Einzelwertung der kombinierten Prüfung, dem Preis der Familie Talbot, ist Boyd Exell nach seiner überlegenen Dressur und dem vierten Platz heute im XXXL Pallen Marathon weiter klar in Führung mit 152,70 Minuspunkten in Summe. An zweiter Stelle rangiert Dauerrivale Ijsbrand Chardon (162,48). Belgiens Edouard Simonet liegt auf Bronze-Kurs (164,41).

Christoph Sandmann konnte sich dank seines herausragenden Marathons von Platz neun nach der Dressur auf Rang fünf vorschieben. Die Entscheidungen in Mannschafts- und Einzelwertung fallen morgen im Kegelfahren. Unter Umständen im wörtlichen Sinne. Aber Christoph Sandmann hat je gestern schon bei der „Jagd um Punkte“ bewiesen, dass die Bälle bei ihm in aller Regel liegen bleiben.

Christoph Sandmann, der Punktejäger Nummer eins

Man könnte sagen, Vierspänner-Fahrer Christoph Sandmann hat heute…


Man könnte sagen, Vierspänner-Fahrer Christoph Sandmann hat heute erfolgreich Lotto gespielt.

Der Deutsche Meister der Vierspänner sicherte sich nämlich die „Jagd um Punkte“, einen Kegelfahrwettberb, bei dem die Fahrer sich ihren Kurs selbst zurecht legen können. Alle Hindernisse haben einen bestimmten „Punktwert“ und dürfen maximal zweimal gefahren werden. Zudem gibt es einen Joker, ein besonders schwieriges Hindernis, bei dem die Fahrer wenn es gut läuft 200 Punkte gewinnen können – oder eben auch verlieren, wenn sie einen Fehler machen.

Der Joker der „Jagd um Punkte“ beim CHIO Aachen 2017 war ein extrem schmales Hindernis, bei dem keine Kegel aufgestellt wurden, sondern Stangen auf dem Boden lagen. „Die konnte ich vom Bock aus gar nicht sehen“, berichtete der Sieger, „es war also ein Lotteriespiel.“ Sandmann hatte quasi sechs Richtige. Mit 1900 Punkten verdrängte er den US-Amerikaner Chester Weber auf Rang zwei (1800 Punkte). Dritter wurde der Tscheche Jiri Nesvacil jr. mit 1790 Zählern. Sandmanns Teamkollege Georg von Stein belegte Rang vier (1760).

Sandmann und von Stein fahren zwar im Nationenpreis zusammen in einer Mannschaft, allerdings zählte die „Jagd um Punkte“ nicht zu dieser Wertung, sondern war eine eigene Prüfung. Der Nationenpreis wird morgen mit dem XXXL Pallen Marathon fortgesetzt.

Vierspänner-König Boyd Exell denkt nicht ans Abdanken im Preis der Martello Immobilienmanagement GmbH & Co. KG, Fahrer der Niederlande im Nationenpreis vorn

Wer den Preis der Familie Richard Talbot gewinnen…


Wer den Preis der Familie Richard Talbot gewinnen will, also die Einzelwertung des Nationenpreises der Vierspänner, der muss an Boyd Exell vorbei. Und wer in der Mannschaftswertung vorne sein will, der muss die Holländer schlagen. Beides erscheint dieses Jahr schwierig. Zumal die deutschen Fahrer einen mäßigen Auftakt erwischt haben in der Dressur, dem Preis der Martello Immobilienmanagement GmbH & Co. KG.

Schon gestern sicherte sich Boyd Exell die Aufwärmrunde für die Fahrer. Heute, im Preis der Martello Immobilienmanagement GmbH & Co. KG, der ersten Teilprüfung im Nationenpreis der Vierspänner und der Einzelwertung um den Preis der Familie Richard Talbot, setzte er noch einen drauf. Mit 37,99 Minuspunkten sicherten sich der in den Niederlanden beheimatete Australier und sein Gespann schon mal die Dressur. Und der in dieser Saison noch ungeschlagene Exell ist bekannt dafür, dass er in allen drei Teilprüfungen eine Klasse für sich ist …

Auf Platz zwei liegt der US-Amerikaner Chester Weber mit 38,87 Minuspunkten. Danach folgen die drei holländischen Mannschaftsfahrer, Koos de Ronde (46,13), Ijsbrand Chardon (48,96) und Theo Timmerman (49,20).

Mannschaftswertung

14 Mal haben die Holländer den Nationenpreis der Vierspänner beim CHIO Aachen gewonnen. Seit 2008 sind sie unbesiegt. Und auch dieses Jahr sieht es zumindest nach der Dressur so aus als wollten sie sich auch in diesem Jahr die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Mit insgesamt 95,090 Minuspunkten führen sie vor Frankreich (103,950) und Belgien (108,430).

Die Deutschen rangieren an fünfter Stelle mit 111,30 Minuspunkten. Die beste Dressur fuhr Mareike Harm, die heute Siebte wurde (49,97). Allerdings fährt sie nicht fürs Team. Die drei Mannschaftsmitglieder Michael Brauchle, Christoph Sandmann und Georg von Stein landeten – in dieser Reihenfolge – auf den Plätzen 17, 9 und 13. Allerdings liegen ihre Stärken ohnehin vor allem im Marathon und im Kegelfahren. Das können sie dann beim XXXL Pallen Marathon und dem Preis der Heitkamp & Thumann Group am Samstag und Sonntag unter Beweis stellen.

Boyd Exell siegt im Preis der Fa. Horsch, Der Entsorger

Die Vierspänner-Fahrer haben den CHIO Aachen 2017 heute…


Die Vierspänner-Fahrer haben den CHIO Aachen 2017 heute mit dem Preis der Fa. Horsch, Der Entsorger, eröffnet, einer Dressurprüfung. Auch sie hatten unter dem plötzlich einsetzenden Unwetter zu leiden. Das allerdings konnte Australiens Dauersieger Boyd Exell nichts anhaben.

Der inzwischen im holländischen Valkenswaard ansässige Australier Boyd Exell war der Konkurrenz wie fast immer eine Gespannlänge voraus. Mit 36,99 Minuspunkten gewann er auch in diesem Jahr den Auftakt der Vierspänner-Prüfungen. Rang zwei ging in die USA, an Chester Weber, mit 41,28 Minuspunkten. Der Konkurrenz aus Übersee dicht auf den Fersen waren die Niederländer. Ijsbrand Chardon belegte Rang drei mit 41,86 Minuspunkten. Dahinter landete mit 46,02 Minuspunkten sein Landsmann Koos de Ronde.

Beste Deutsche war die einstige Mannschaftsweltmeisterin im Einspänner, Mareike Harm. Mit 47,94 Minuspunkten lieferte sie das sechstbeste Ergebnis des Tages. Georg von Stein wurde Zehnter (53,25 Minuspunkte). Der frisch gebackene Deutsche Meister Christoph Sandmann belegte Rang 14 (54,78). Rainer Duen landete auf dem 16. Platz (55,62 Minuspunkte) und Europameister Michael Brauchle beendete die Prüfung als 24. der 25 Gespanne (61,06).

Morgen werden die Karten wieder neu gemischt. Im Preis der Martello Immobilienmanagement GmbH & Co. KG geht er erneut aufs Dressurviereck, diesmal für die erste Teilprüfung der kombinierten Mannschafts- und Einzelwertung.

Im Gespräch mit Ijsbrand Chardon

Für Ijsbrand Chardon ist die Aachener Soers so…


Für Ijsbrand Chardon ist die Aachener Soers so etwas wie sein zweites Wohnzimmer. Sagenhafte 11 Mal hat er den „Preis der Familie Richard Talbot“, die Einzelwertung der Vierspännerfahrer beim CHIO Aachen gewonnen. Das ist Rekord. Wir sprachen mit dem 56-Jährigen über seine Ziele in diesem Jahr, seine Konkurrenten und die Stimmung an der Geländestrecke.

Wie finden Sie es, dass die Niederlande das diesjährige Partnerland des CHIO Aachen sind?

Chardon: Das ist super! Die Niederländer beweisen ja immer schon bei den Fahrprüfungen, dass sie für Stimmung sorgen können. Das ist genauso beim diesjährigen Rahmenprogramm. Die Niederländer liefern eine tolle Show ab. Ein besonderer Moment war für uns niederländische Fahrer unser Auftritt bei der großartigen Eröffnungsfeier am Dienstag.

Ist das für Sie als Niederländer ein zusätzlicher Anreiz, beim diesjährigen XXXL Pallen Marathon zu gewinnen?

Chardon: Nein, unabhängig davon, ob die Niederlande Partnerland sind oder nicht, gebe ich jedes Jahr mein Bestes in Aachen.

Letztes Jahr haben Sie hinter Boyd Exell und Ihrem Team-Kollegen Koos de Ronde den dritten Platz belegt, mit dem Team Platz eins. Welche Ziele haben Sie sich für den diesjährigen CHIO Aachen gesetzt?

Chardon: Schön wäre es natürlich, in beiden Wertungen den ersten Platz zu erreichen. Das wünscht sich natürlich jeder. Aber das wird schwer. In der Einzelwertung würde ich mich daher über eine Platzierung unter den ersten drei freuen, in der Teamwertung setzen wir alles daran, unseren Titel zu verteidigen! Ich komme mit einem guten Gespann und starken Pferden nach Aachen, wir haben uns intensiv auf Aachen vorbereitet – natürlich auch vor dem Hintergrund, dass Aachen der letzte große Meilenstein vor der Reit-EM in Göteborg im August ist.

Wie schätzen Sie die Konkurrenz in diesem Jahr ein?

Chardon: Das Teilnehmerfeld ist wie gewohnt sehr stark. Ja, die weltbesten Fahrer treten hier an. Boyd Exell ist beinahe unschlagbar, mein Team-Kollege Koos de Ronde ist zurzeit auch gut unterwegs und der deutsche Fahrer Christoph Sandmann hat sich in letzter Zeit auch sehr stark präsentiert. In der Team-Wertung tippe ich auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Was macht Aachen so besonders für Fahrer?

Chardon: Aachen ist für uns Fahrer das beste und wichtigste Turnier überhaupt. Die Atmosphäre im Gelände ist toll, die Euphorie der Zuschauer unvergleichbar schön, der Marathon anspruchsvoll und die Siegerehrung im großen Hauptstadion für jeden Fahrer ein Erlebnis!

Sie haben schon viele Erfolge beim CHIO Aachen gefeiert. Welches Erlebnis hat bleibenden Eindruck hinterlassen?

Chardon: Das ist schwer zu sagen. Aachen ist jedes Jahr ein Erlebnis und man hat das Gefühl, dass das Turnier trotz des hohen Niveaus jedes Mal noch ein bisschen besser wird. Seit 1981 starte ich beim CHIO Aachen, dieses Jahr bestreite ich mein 35. Turnier. 11 Mal konnte ich den Einzeltitel gewinnen, 8 Mal habe ich mit dem Team den ersten Platz erreicht. Keine Frage, dass Aachen ein besonderer Platz für mich ist!

Und was sagen Sie zur Stimmung in der Geländestrecke Soers?

Chardon: Die ist immer fantastisch. Selten gibt es Fahrprüfungen mit so vielen Zuschauern. Aufgrund der Nähe zu den Niederlanden sind natürlich auch immer viele niederländische Fans vor Ort. Das ist ein zusätzlicher Motivationsschub!

Was machen Sie in Aachen, wenn Sie gerade nicht sportlich unterwegs sind?

Chardon: Wenn die Zeit es zulässt, schaue ich auch gerne beim Springen und der Dressur vorbei. In Aachen ist halt alles auf einem Toplevel – da macht es nicht nur Spaß, aktiv dabei zu sein, sondern auch zuzuschauen!

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