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ENDSPURT BEIM AUFBAU

Casper ist ganz entspannt. Obwohl sich vor ihm…


Casper ist ganz entspannt. Obwohl sich vor ihm die Journalisten drängeln und Kameras klicken. In aller Ruhe lässt sich das Pferd beschlagen. CHIO Aachen-Schmied Gerd Lamberty ist elf Tage vor Turnierbeginn schon mal in die Soers gekommen, um den Journalisten seine Schmiede zu zeigen und seinen Job zu erklären.

Carl Meulenbergh, Präsident des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV) und der ALRV-Vorstandsvorsitzende Frank Kemperman nahmen die Pressevertreter mit auf einen Spaziergang über das Turniergelände. Gemeinsam mit Ulrich Fischer, bei der Aachener Reitturnier GmbH (ART) verantwortlich für den Aufbau des „CHIO-Villages“, erläuterten sie den Stand der Vorbereitungen, gaben manche Anekdote zum Besten und wussten viele interessante Zahlen. Zum Beispiel die 803. Über so viele Hindernisstangen verfügen die Organisatoren des CHIO Aachen. Rund 70 Arbeiter sind derzeit mit dem Auf- und Ausbau des „Champions´ Circle“ beschäftigt. Das Restaurant ist das größte Zelt auf dem Turniergelände, das derzeit aufgebaut wird. Die Zelte verfügen über eine Gesamtfläche von 22.500 Quadratmetern, die Aussteller kommen aus 16 Nationen. Im Champions´ Circle ist es recht schwer für Ulrich Fischer, Gehör zu finden. Das Zelt steht zwar bereits, doch der Innenausbau hat gerade erst begonnen. Überall wird gehämmert, gesägt und gebohrt. „Alleine der Champions´ Circle umfasst 2400 Quadratmeter, dazu kommen noch einmal 1400 Quadratmeter Küchenfläche“, so Ulrich Fischer. Rund 300 Mitarbeiter des österreichischen Caterers „DO & CO“ sind vor Ort.

Neben Schmiede, Stallungen und Zeltstadt gab es auch einen Abstecher in die Geländestrecke. Hier stellte Frank Kemperman eine Neuerung vor, denn „auf zwei großen Videoleinwänden werden wir über die Geländeprüfungen informieren.“ Am Samstag, 21. Juli, sind beim „DHL-Preis“ vormittags die Vielseitigkeitsreiter unterwegs, nachmittags folgt dann mit dem „Preis der schwartz Gmbh“ der Marathon der Vierspänner.

Bis die ersten Pferde in die Soers kommen, wird es noch ein bisschen dauern, erst am Mittwoch, 11. Juli, reisen die Voltigierpferde an. Casper ist gleich nach dem Besuch der Journalisten wieder nach Hause gereist. Neue Eisen inklusive.

#CHIOAachen

Casper - Tiefenentspannung beim Schmied. Foto: CHIO Aachen

Casper – Tiefenentspannung beim Schmied. Foto: CHIO Aachen

IM GESPRÄCH MIT HELEN LANGEHANENBERG

„Alles fühlt sich richtig an“ An ihr erstes…


„Alles fühlt sich richtig an“

An ihr erstes Mal Aachen erinnert sich Helen Langehanenberg noch gut: „Ich war vorher nie als Zuschauer in Aachen, hatte zwar viel darüber gehört, aber ich musste es erst selber erleben, um zu wissen: Aachen ist besonders, Aachen ist eben Aachen.“ Gut zwei Wochen ist die Geburt von ihrer zweiten Tochter nun her, ein Start bei den in zehn Tagen startenden Dressurwettbewerben fest eingeplant. Unser morgendlicher Anruf erreicht sie – na klar – im Sattel.

Frage: Wie geht’s Ihnen und Finja? Und wie sind die Nächte so?

Helen Langehanenberg: Uns geht’s gut, erstaunlich gut sogar. Klar, die Nächte sind kürzer, das dürften dann gerne auch schon mal zwei, drei Stunden mehr sein. Aber das ist ja ein selbstgewähltes Schicksal und war ja vorher klar. Finja ist sehr lieb und es war von Anfang an alles sehr unkompliziert mit ihr.

 

Frage: Wir erreichen Sie auf dem Pferd, wie lange war denn die Reitpause nach der Geburt?

Helen Langehanenberg: Finja ist mittwochs geboren, am Montag drauf saß ich wieder auf dem Pferd. Zugestandenermaßen ziemlich wacklig, die Muskulatur war weg, und ich habe mich wie der erste Mensch auf einem Pferd gefühlt. So ab dem dritten Tag fühlte es sich wieder gut an, ich merke, dass es jeden Tag besser wird und sich immer vertrauter anfühlt. Aber ganz klar: Bisschen Plautze werde ich noch mit nach Aachen bringen.

 

Frage: Wie läuft denn das Training?

Helen Langehanenberg: Das läuft sehr gut. Ganz ehrlich: Ich hätte nicht gedacht, dass ich so gut wieder aus der Pause komme. Bislang habe ich ein sehr gutes Gefühl.

 

Frage: Wird’s denn was mit dem CHIO Aachen?

Helen Langehanenberg: Ach wissen Sie, Damsey ist jetzt 16, worauf soll ich warten? Es fühlt sich alles richtig an. Aber ganz klar: Ich fahre nur nach Aachen, wenn es für mich Sinn macht.

 

Frage: Sie haben den Deutsche Bank Preis bereits zweimal gewonnen, auch in der kleinen Tour stehen bereits zwei Erfolge zu Buche. Was bedeutet Aachen für Sie?

Helen Langehanenberg: Nach Aachen will man hin, da will man gut sein. Ich hätte mir fürs Comeback nach der Babypause auch eine kleinere Bühne aussuchen können. Aber in der Soers will ich dabei sein. Und im Viereck ganz gut auszusehen, wäre am Ende natürlich auch nicht schlecht.

 

Die Dressurwettbewerbe  beim CHIO Aachen 2018 starten am Mittwoch, 18. Juli. Helen Langehanenberg startet nach ihrer Babypause in der CDI4*-Tour, wird also am Mittwoch im Havens Pferdefutter-Preis erstmalig live zu erleben sein. Hier wird sie auf große Namen treffen, unter anderem starten Isabell Werth, Dorothee Schneider, Jessica von Bredow-Werndl, Fabienne Müller-Lütkemeier oder auch Steffen Peters aus den USA.

Die CDIO5* startet am Donnerstag mit dem Preis der Familie Tesch. Hier gibt es derzeit noch Karten, der Samstag und Sonntag sind bereits ausverkauft. Tickets für die Dressurwettbewerbe gibt es online und an der Hotline: 0241-917-1111.

Das Bild zeigt Helen Langehanenberg im Sattel von Damsey FRH beim CHIO Aachen 2017. (Foto: CHIO Aachen/ Arnd Bronkhorst).

Das Bild zeigt Helen Langehanenberg im Sattel von Damsey FRH beim CHIO Aachen 2017. (Foto: CHIO Aachen/ Arnd Bronkhorst).

WENN „WOLLE“ REDEN KÖNNTE…

DER VIELSEITIGKEITSSTAR ENTSCHEIDET, IHR TOP-PFERD NICHT MEHR ZU…


DER VIELSEITIGKEITSSTAR ENTSCHEIDET, IHR TOP-PFERD NICHT MEHR ZU CHAMPIONATEN ZU SCHICKEN – WELTFEST DES PFERDESPORTS ALS HÖHEPUNKT

Sandra und Wolle, das ist nicht nur eingefleischten Reitsport-Fans ein Begriff. Vielseitigkeitsreiterin Sandra Auffarth und ihr 16-jähriges Spitzenpferd Opgun Louvo, genannt: „Wolle“, sind ein echtes Traumpaar. 2012 sind die beiden zum ersten Mal in Aachen gestartet, ihre Bilanz seither im DHL-Preis: Fünf Siege mit der Mannschaft, 2014 der Einzel-Erfolg, zudem ein zweiter, ein dritter und ein vierter Platz im Einzel.

„Aachen ist für Wolle und mich besonders. Es hört sich komisch an, aber wenn wir in Aachen ankommen, dann kommt es mir immer so vor, als wüsste er ganz genau, wo er ist. Und dann schaut er mich an, als wolle er sagen: Hier ist der CHIO, hier werden wir Spaß haben“, so Sandra Auffarth über ihre besondere Beziehung zu Aachen. Insbesondere seit ihrem Einzelerfolg im DHL-Preis 2014 ist dies für die 31-Jährige, die im niedersächsischen Bergedorf bei Ganderkesee einen Pensions-, Ausbildungs- und Verkaufsstall betreibt, so. „Meinen Namen an der legendären Wand der Sieger in Aachen zu sehen, ist immer wieder ein großartiges Gefühl“, sagt sie. Und auch ein Stück „Wolle“ gibt es in Aachen: Ein Hufeisen ihres Top-Pferds ist im „Walk of Fame“ vor der Turkish Airlines-Tribüne verewigt. „Wenn dieser Ort nicht besonders für uns sein soll, welcher dann“, so Sandra Auffarth: „Aachen ist für mich das Saison-Highlight.“

Nun hat Sandra entschieden, dass Wolle nicht mehr bei Championaten an den Start gehen soll. Ihre internationale Titelsammlung ist dabei ähnlich eindrucksvoll wie die in Aachen: Bei der WM in Tryon in den USA im September wäre sie Titelverteidigerin – im Einzel und mit der Mannschaft. Dazu kommen Einzel-Silber und Mannschafts-Gold 2011 in Luhmühlen, 2012 olympisches Einzel-Bronze in London und Gold mit der Mannschaft, 2015 Einzel-Silber und Mannschafts-Gold bei der EM in Blair Castle und 2016 olympisches Silber mit der Mannschaft in Rio. Für Bundestrainer Hans Melzer sind die beiden eine feste Größe, wenn es um die großen Events geht. „Die beiden sind ein Top-Paar in allen Disziplinen und immer ein heißer Anwärter auf eine Medaille.“ Und nun vielleicht sogar noch ein bisschen mehr auf einen zweiten Einzel-Erfolg beim CHIO Aachen.

www.stall-auffarth.de

Sandra Auffarth und "Opgun Louvo" im DHL-Preis beim CHIO Aachen 2017. Foto: CHIO Aachen/ Arnd Bronkhorst

 

Sandra Auffarth und „Opgun Louvo“ im DHL-Preis beim CHIO Aachen 2017. Foto: CHIO Aachen/ Arnd Bronkhorst

TRAUER UM HANS GÜNTER WINKLER

Der Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) trauert um sein…


Der Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) trauert um sein Ehrenmitglied Hans Günter Winkler. Deutschlands populärster Springreiter starb in der Nacht zu Montag im Alter von 91 Jahren.

Hans Günter Winkler war der erfolgreichste Springreiter aller Zeiten. Von seinen sechs Olympia-Teilnahmen kehrte „HGW“ jedes Mal mit einer Medaille zurück, fünf Mal war es die goldene. Legendär ist sein Olympiasieg 1956 in Stockholm geblieben, als er verletzt im Sattel saß und ihn seine Stute „Halla“ zum Sieg trug. 1996 stiftete Hans Günter Winkler den Halla Wanderpreis, der alljährlich beim CHIO Aachen am abschließenden Turniersonntag an den Besitzer des besten Pferdes des Turniers verliehen wird. Winkler startete in mehr als 100 Nationenpreisen für Deutschland.

 

Die Geschichte seiner Erfolge ist untrennbar mit Aachen verbunden: 1955 errang er hier einen seiner zwei Einzelweltmeister-Titel. Dreimal konnte er den Großen Preis von Aachen gewinnen (1954, 1957, 1969). Hier begann 1948 seine einzigartige Karriere, hier endete sie auch: 1986 verabschiedete er sich vom aktiven Springsport, seine letzte Ehrenrunde dreht er beim traditionellen „Abschied der Nationen“ in der Aachener Soers, seinem „Wohnzimmer“, wie er selber das Hauptstadion stets nannte. 2016 kehrte er beinahe 90-jährig noch einmal auf den Rasen des Hauptstadions zurück: Beim CHIO Aachen wurde er mit einer großen Gala geehrt. Dass er jedes Jahr von der Tribüne den Sport verfolgte, war ihm eine Selbstverständlichkeit. „Es ist eine Ehre, diesen großartigen Sportsmann gekannt zu haben“, sagte ALRV-Präsident Carl Meulenbergh. Wie kein Zweiter habe Winkler für Erfolg als Ergebnis von Wille, Leidenschaft und Einsatzbereitschaft gestanden. „Mit ihm haben wir nicht nur eine Legende und den prominentesten Botschafter unseres Sports verloren, sondern auch einen großen Freund des Aachener Turniers“, so Meulenbergh.

 

Bereits 1954 wurde Winkler für außergewöhnliche Verdienste um den Pferdesport und den CHIO Aachen der Goldene Ring des Aachen-Laurensberger Rennvereins verliehen. Über den CHIO Aachen sagte er einst, das Turnier sei „wie eine italienische Oper, voller Liebe, Dramen und Leidenschaft“. Mit Hans Günter Winkler hat sich einer der größten Stars von der Bühne verabschiedet.

Hans Günter Winkler. Foto: CHIO Aachen/ Holger Schupp

Hans Günter Winkler. Foto: CHIO Aachen/ Holger Schupp

IM WESTEN VIEL NEUES

Zahlreiche Neuerungen wussten die Organisatoren des CHIO Aachen…


Zahlreiche Neuerungen wussten die Organisatoren des CHIO Aachen 2018 zu verkünden. Im sportlichen Bereich wie auch bei der digitalen Entwicklung des Turniers liegen spannende Tage vor Sportlern und Besuchern.

Das Pressegespräch zum CHIO Aachen 2018 begann mit einem nachdenklichen Moment. Carl Meulenbergh, Präsident des Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV) erinnerte an den verstorbenen Hans Günter Winkler. „Das Aachener Stadion war sein Wohnzimmer, wir werden diesen großen Sportsmann sehr vermissen“, so Meulenbergh. Das gilt auch besonders für das Aachener Publikum, denn „der CHIO Aachen ist bei aller Internationalität tief in der Region verwurzelt“, so der ALRV-Präsident. „Der CHIO bestimmt in diesen Tagen den Kalender“, schmunzelte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, der sich über die Strahlkraft des Turniers freut: „Das ist herausragend, auch wirtschaftlich. Vor allem aber ist der CHIO ein Volksfest, hier treffen wir uns alle.“

 

Durchaus selbstbewusst gaben sich zwei der größten deutschen Reitsporthoffnungen. Springreiterin Laura Klaphake (24) und Dressurreiter Sönke Rothenberger (23) schielen beide auf eine echte Innovation: Während Sönke die in Aachen für eigentlich unschlagbar gehaltene Isabell Werth besiegen könnte, setzt Laura Klaphake auf einen Platz in der Mannschaft und den dritten Sieg in Folge im Mercedes-Benz Nationenpreis. „Warum nicht?“, fragt sie. 2018 sei bislang super gelaufen, „und ich bin optimistisch, dass das auch bei meinem absoluten Lieblingsturnier Aachen anhalten wird.“ In der Dressur ging es in der jüngeren Vergangenheit eher um die Frage, wer wird Zweiter hinter Isabell Werth, die sagenhafterweise mit verschiedenen Pferden in der Weltrangliste die Plätze 1, 3 und 7 belegt. Doch im Mai bei den Deutschen Meisterschaften konnte Sönke Rothenberger den „FC Bayern der Dressurreiter“ bereits besiegen – warum nicht auch in Aachen? „Cosmo ist das wahrscheinlich beste Pferd der Welt“, so Sönke Rothenberger, „das wollen wir beim CHIO unter Beweis stellen.“

 

Doch die Konkurrenz ist riesig, nicht nur Sönke Rothenberger fordert Isabell Werth heraus. „Die Besten der Besten kommen nach Aachen“, wusste Turnierleiter Frank Kemperman. So haben auch die US-Amerikanerin und Weltranglistenzweite Laura Graves und Dänemarks Top-Reiterin Catherine Dufour (4. der Weltrangliste) zugesagt. Die Zahlen, die Frank Kemperman vorlegte, sind beeindruckend: 108 Stunden Sport gibt es beim CHIO Aachen 2018 (13. bis 22. Juli), 358 Athleten aus 28 Nationen kämpfen um die 2,7 Millionen Euro Gesamtdotierung. 1009 Pferde kommen nach Aachen, 400 davon für die Shows. Alleine an der Eröffnungsfeier werden 1000 Statisten teilnehmen, 1200 Mitarbeiter kümmern sich um den Ablauf des Turniers.

 

„Innovationen machen Tradition erst möglich“, sagte Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH (ART). Die Digitalisierung sei Teil der Gesellschaft und somit Teil des CHIO Aachen. „Wir möchten hier, um im Bild zu bleiben, Vorreiter sein“, so Mronz. So habe man in Kooperation mit dem offiziellen Technologiepartner SAP bereits erfolgreiche Projekte wie das Zuschauerrichten in der Dressur und dem Voltigieren entwickelt. Und auch mit Experten der RWTH Aachen überlege man, wie Technik den Sport noch transparenter und unterhaltender machen könne. „Wichtig dabei: Projekte müssen umsetzbar sein und einen echten Mehrwert bieten.“

 

Die Ideen aus ersten Gesprächen stellte Prof. Dr. Jan Borchers vom Lehrstuhl für Medieninformatik der RWTH Aachen vor. „Vielleicht kommen die Hindernisse der Zukunft vor Ort aus dem 3D-Drucker“, so der Wissenschaftler. „Alles wird designbar, Fertigungstechniken werden sich verändern, das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Logistik“, so Borchers. Mit seinem Team gab er gleich einen Eindruck von moderner Fertigungstechnik: Vor Ort wurde das CHIO Aachen-Logo mit dem 3D-Drucker hergestellt – und an die Journalisten und Gäste für den heimischen Schreibtisch verschenkt.

 

Michael Mronz stellte eine weitere Idee vor: Mittels Augmented Reality könnten sich die Turnierbesucher demnächst bei einer virtuellen Führung überlegen, wer ihnen denn das Turniergelände virtuell vorstellen soll: Ludger Beerbaum, Sönke Rothenberger oder vielleicht doch Fußballprofi Thomas Müller. Dieser hat sein Kommen übrigens ebenso angekündigt wie Star-Koch Johann Lafer, der im Zelt „Lavazza meets Lafer“ während der Turnierwoche die Gäste bekochen wird.

 

Tickets für Show und Sport gibt es noch unter www.chioaachen.de/tickets und an der Hotline: 0241-917-1111.

Gute Laune vor dem CHIO Aachen 2018 (v.r.): Carl Meulenbergh, CHIO-Maskottchen Karli, Marcel Philipp, Laura Klaphake, Sönke Rothenberger, Frank Kemperman und Prof. Dr. Jan Borchers. Foto: CHIO Aachen/ Holger Schupp

Gute Laune vor dem CHIO Aachen 2018 (v.r.): Carl Meulenbergh, CHIO-Maskottchen Karli, Marcel Philipp, Laura Klaphake, Sönke Rothenberger, Frank Kemperman und Prof. Dr. Jan Borchers. Foto: CHIO Aachen/ Holger Schupp

CHIO AACHEN UND TURKISH AIRLINES VERLÄNGERN IHRE PARTNERSCHAFT

Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen, und Turkish…


Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen, und Turkish Airlines haben ihre Partnerschaft verlängert. Turkish Airlines ist einer von vier Generalsponsoren von Deutschlands größtem Sportevent, das in diesem Jahr vom 13. bis zum 22. Juli organisiert wird.

Am Mittwoch ist Turkish Airlines Namensgeber des Turkish Airlines-Preis von Europa. Der Sieger dieser Prüfung wird zusätzlich zum Preisgeld eine Million „Miles&Smiles“-Punkte aus dem Vielfliegerprogramm von Turkish Airlines erhalten. Der Turkish Airlines-Preis von Europa wird live im WDR Fernsehen übertragen.

„Bereits seit 2014 sind wir stolzer Partner dieses weltberühmten Sportevents. Wir sind hocherfreut, diese Kooperation mit dem CHIO Aachen nun in den kommenden Jahren fortzusetzen. Herausragenden Sport zu unterstützen, ist Turkish Airlines eine Herzensangelegenheit, da wir an die Kraft des Sports glauben, Menschen aller Kulturen weltweit zusammenzubringen. Was im Übrigen genau das ist, was wir tagtäglich tun: Menschen und Kulturen mit unserem weltweiten Netz an Flugrouten, welches wir stetig ausbauen, vereinen“, sagt M. Ilker Ayci, Vorstandsvorsitzender von Turkish Airlines. Zusätzlich zum CHIO Aachen unterstützt Turkish Airlines weitere internationale Sportgroßereignisse und -verbände wie das Golfturnier Turkish Airlines Open als Teil der European Tour Final Series, die Turkish Airlines EuroLeague oder die European Professional Club Rugby Championship.

„Der CHIO Aachen ist tief in der Region verwurzelt und gleichzeitg stark international ausgerichtet. Die Verlängerung des Vertrags mit Turkish Airlines unterstreicht diese internationale Stärke der Marke CHIO Aachen“, sagt Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH.

www.turkishairlines.com

Foto: CHIO Aachen / Arnd Bronkhorst

 

Foto: CHIO Aachen / Arnd Bronkhorst

DANKE HGW! – ERINNERUNGSFEIER AM MITTWOCH

Am kommenden Mittwoch wird der CHIO Aachen für…


Am kommenden Mittwoch wird der CHIO Aachen für einen kurzen Moment stillstehen. Das Aachener Publikum wird noch einmal Danke sagen. Danke, Hans Günter Winkler, für Jahrzehnte voller Leidenschaft für den Pferdesport und Begeisterung für den CHIO Aachen. Anfang der Woche ist der legendäre Springreiter im Alter von 91 Jahren gestorben.

Drei Mal hat „HGW“ hier den Großen Preis gewonnen. „Der CHIO Aachen“, so hat er gesagt, „ist mein Wohnzimmer.“ Das Aachener Publikum liebte ihn und HGW liebte das Aachener Publikum. Hier verabschiedete er sich 1986 aus dem aktiven Sport, und hier feierten ihn die Menschen noch vor zwei Jahren mit einer emotionalen Gala.

„Gemeinsam mit unseren Zuschauern wollen wir diesen großartigen Sportsmann noch einmal feiern und ,Danke HGW´ sagen“, sagt Carl Meulenbergh, der Präsident des Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV). Und zwar so, wie es Hans Günter Winkler gefallen hätte: Mit einer Feier, die sich um die Pferde, den Sport und seine sportlichen Erfolge dreht. Mit dabei werden unter anderem die deutschen Equipen und das Landgestüt Warendorf sein.

„Danke, HGW!“

Mittwoch, 18. Juli, nach dem Turkish Airlines-Preis von Europa

Hauptstadion CHIO Aachen

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